Hand­Ball Löwen Heiters­heim

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75 Kinder, jede Menge Handball und ganz viel Gold

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F-Jugend-Spielfest der HandBall Löwen Heitersheim begeistert Kinder und Familien

 

Eine volle Tribüne, begeisterte Kinder und eine Halle voller Bewegung: Beim F-Jugend-Spielfest der HandBall Löwen Heitersheim am Samstag, 10. Oktober, wurde die Malteserhalle zum Treffpunkt für den jüngsten Handballnachwuchs. 75 Kinder waren mit ihren Eltern, Angehörigen sowie Trainerinnen und Trainern gekommen, um gemeinsam einen Nachmittag zu erleben, an dem die Freude am Spielen im Mittelpunkt stand.


Von 13:30 bis 16 Uhr gehörte die Halle den jungen Sportlerinnen und Sportlern. Auf zwei Spielfeldern traten die Mannschaften aus Bötzingen, Müllheim/Neuenburg, Waldkirch/Denzlingen, Weil/Dreiland und den Hausherren aus Heitersheim gegeneinander an. Die Kinder liefen, passten, warfen und zeigten mit großem Einsatz, wie viel Begeisterung für Handball in ihnen steckt. Von der voll besetzten Tribüne begleiteten Eltern und Angehörige das Geschehen und sorgten für eine lebendige, herzliche Atmosphäre.

 

Auch zwischen den Handballspielen kam keine Langeweile auf: An drei Spielstationen konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit erproben und sich bei abwechslungsreichen Aufgaben austoben. Ob auf dem Spielfeld oder an den Stationen – überall wurde gemeinsam gespielt, ausprobiert und gelacht. So verband das Spielfest sportliche Herausforderungen mit genau dem, was Kinder für den Vereinssport begeistert: Bewegung, Gemeinschaft und Erfolgserlebnisse.

 

Den besonderen Abschluss bildete die Übergabe der Goldmedaillen und Urkunden. Monja und Axel überreichten jedem Kind eine Auszeichnung. Die Botschaft auf der Urkunde brachte den Gedanken des Nachmittags auf den Punkt: „Ihr seid Gold wert. ALLE SIND SIEGER.“ Dazu kam ein Dank für den Einsatz, den Teamgeist und die Freude am Handball. Jedes Kind sollte mit einer schönen Erinnerung nach Hause gehen – und mit dem Gefühl, ein wichtiger Teil dieses gemeinsamen Erlebnisses gewesen zu sein.

 

Zum gelungenen Nachmittag gehörte auch die Bewirtung. Frisch gebackene Waffeln sowie selbst gemachte Kuchen und Muffins der Eltern des HBL-Teams sorgten für Stärkung und boten den Familien Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Möglich wurde das Spielfest durch ein engagiertes Team, das auf und neben dem Spielfeld mit anpackte. David und Jonathan begleiteten die Spiele als Schiedsrichter. Jule, Marius und Anna-Lina betreuten die Spielstationen und Fabian unterstützte beim Aufwärmen und als Schiedsrichter. Monja brachte sich intensiv in die Organisation ein und betreute das HBL-Team während der Spiele. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die Kinder einen abwechslungsreichen und gut organisierten Nachmittag erleben konnten.

 

Ein besonderer Dank der HandBall Löwen gilt allen Helferinnen und Helfern, den Eltern an der Theke und allen, die Kuchen und Muffins gebacken haben. Ebenso herzlich bedankt sich der Verein bei den teilnehmenden Kindern, ihren Trainerinnen und Trainern sowie den mitgereisten Familien. Sie alle haben die Malteserhalle mit Leben gefüllt und das Spielfest zu einem fröhlichen Handballfest gemacht.

 

Am Ende blieben viele zufriedene Gesichter, eine ausgelassene Stimmung und schöne gemeinsame Erinnerungen. Die HandBall Löwen Heitersheim freuen sich darauf, die jungen Mannschaften und ihre Familien im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Denn dieser Nachmittag hat gezeigt: Die Begeisterung für Handball beginnt mit gemeinsamen Erlebnissen – und an diesem Tag waren alle Sieger.



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Spielabsage SG Köndringen/Teningen am 03.10.2026

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Kuchenspenden für unser F-Jugend Spielfest am 10.10.2026

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DERBY - KRACHER


Gleich zum Auftakt in der Bezirksoberliga empfängt die HG Müllheim/Neuenburg unsere LÖWEN zum Derby-Kracher in der Sporthalle II in Müllheim am Samstag, den 26.09.2026 um 20 Uhr. Wir freuen uns auf EURE lautstarke Unterstützung

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Trainer*in & Spieler gesucht – Herren 2 der HandBall Löwen Heitersheim



Die HandBall Löwen Heitersheim suchen für die Saison 2026/2027 einen Trainer oder eine Trainerin sowie motivierte Spieler, die mit uns angreifen wollen in der Bezirksliga.

Du hast Lust auf Handball, Teamgeist und eine neue sportliche Herausforderung? Dann bist du bei uns genau richtig!


Wir suchen einen **engagierten Trainer*in** sowie motivierte Spieler, die gemeinsam mit unserem Team angreifen und die kommende Saison gestalten möchten.


Was dich bei uns erwartet

🧡 Ein motiviertes Team mit echtem Zusammenhalt



🖤 Handball mit Leidenschaft und Löwen-Mentalität



🔥 Gemeinsame Entwicklung und sportliche Perspektiven



🤝 Ein Umfeld, in dem Teamgeist und Spaß nicht zu kurz kommen




📈 Die Herren 1 spielt in der Bezirksoberliga und bietet damit zusätzliche sportliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.

Ganz egal, ob du schon jede Menge Erfahrung mitbringst oder einfach wieder richtig Bock auf Handball hast: Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!


Interesse?

Dann melde dich bei:

Andreas Plöntzke



📧 zweiter.vorstand@handball-heitersheim.de


Komm zu den Löwen – und werde Teil unserer Zweiten! 🦁

Handball Löwen Heitersheim



www.handball-heitersheim.de

Trainingszeiten

(2009 und älter)

Herren I

Dienstag
20:00 – 22:00 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
20:00 – 22:00 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Selcuk Cinar

(2009 und älter)

Herren II

Mittwoch
20:00 – 22:00 Uhr
Malteserhalle

Freitag
19:00 – 20:00 Uhr
Sporthalle, klein n.Vereinbarung

Trainer

Teamverantwortlicher: Andreas Plöntzke

(2009 und älter)

Damen

Montag
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle

Mittwoch
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Sebastian Loose

(2008-2009)

A-Jungs

Mittwoch
20:00 – 21:30 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
20:00 – 22:00 Uhr
Malteserhallle

Trainer

(2008-2009)

A-Mädels

Montag
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle

Mittwoch
19:00 – 20:30 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Sebastian Loose

(2010-2011)

B-Jungs

Dienstag
18:30 – 20:00 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
18:30 – 20:00 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Rosa Virtuoso

(2010-2012)

B-Mädchen

Dienstag
18:30 – 20:00 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
18:30 – 20:00 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Lea Willmann, Michael Willmann

(2012–2013)

C-Jungs

Dienstag
18:00 – 19:30 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
18:00 – 19:30 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Sabine Bauer

(2012-2014)

C-Mädchen

Mittwoch
17:15 – 19:15 Uhr
Malteserhalle

Freitag
17:15 – 19:00 Uhr
Sporthalle, klein

Trainer

Philip Leslie, Lars Suttner .. Betreuerin: Michaela Leslie

(2014-2015)

D-Jugend Männlich

Mittwoch
17:00 – 18:30 Uhr
Malteserhalle

Donnerstag
17:00 – 18:30 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Corvin Schmälzle

(2014-2015)

D-Mädchen

Mittwoch
17:15 – 19:15 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Lars Suttner, Philip Leslie

(2016-2017)

E-Jugend, gemischt (E Jg.1 und E Jg. 2)

Donnerstag
17:00 – 18:30 Uhr
Sporthalle, klein

Trainer

Frank Seeling, Till Herrmann

(2018-2019)

F-Jugend, gemischt

Mittwoch
16:00 – 17:00 Uhr
Malteserhalle

Freitag
16:00 – 17:00 Uhr
Sporthalle, klein

Trainer

Monja Saakmann, David Sackmann

(2020–2021)

Minis

Mittwoch
16:00 – 17:00 Uhr
Malteserhalle

Trainer

Monja Sackmann, Sina Maier

Spielberichte

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HBL Herren I – TuS Oberhausen

16 Siebenmeter gegen die Löwen: HBL verlieren gegen Oberhausen mit 34:37 | 34:37 (21:18)

16 Siebenmeter gegen die Löwen: HBL verlieren gegen Oberhausen mit 34:37

 

HandBall Löwen Heitersheim starten stark – die Verteilung der Siebenmeter sorgt aus Sicht der Gastgeber für erheblichen Diskussionsbedarf.

 

Heitersheim. Die HandBall Löwen Heitersheim haben ihr Heimspiel in der Bezirksoberliga am 10.10.2026 gegen den TuS Oberhausen mit 34:37 verloren. Neben dem sportlichen Ergebnis beschäftigte die Gastgeber insbesondere die Zahl der Siebenmeterentscheidungen: Oberhausen erhielt im Verlauf der Begegnung 16 Strafwürfe, die HBL lediglich drei. Aus Sicht der Löwen war diese Verteilung angesichts einer fairen und keineswegs überharten Partie schwer nachvollziehbar.

 

Dabei begann die Begegnung vielversprechend für Heitersheim. Corvin Schmälzle brachte die Gastgeber in Führung. Nach zwei Treffern von Jan Dietsche zum 1:2 antworteten die Löwen mit fünf Toren in Folge: Lars Suttner traf zweimal, anschließend erhöhten Philip Leslie, Moritz Bermeitinger und erneut Schmälzle auf 6:2. Nach gut sechs Minuten hatten sich die HBL damit einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeitet. Oberhausens Dylan Werny hatte in dieser Phase zudem einen Siebenmeter nicht verwandelt.

 

In der Endabrechnung reichte dieser gute Auftakt jedoch nicht zum Heimsieg. Einen erheblichen Anteil an der Oberhausener Torausbeute hatten die Abschlüsse vom Siebenmeterpunkt. Finn Huser und Dylan Werny verwandelten jeweils sieben ihrer acht Versuche. Insgesamt erzielten die Gäste damit 14 ihrer 37 Treffer durch Siebenmeter. Für Heitersheim übernahm Moritz Bermeitinger sämtliche drei Strafwürfe und verwandelte sie sicher.

 

Die Verteilung von 16 zu drei Siebenmetern hinterließ bei den Gastgebern deutlichen Unmut über die Spielleitung. Nach Einschätzung der HBL spiegelte sie den Charakter der Begegnung nicht angemessen wider: Die Löwen erlebten das Spiel als fair und vermissten bei mehreren Entscheidungen eine nachvollziehbare Linie. Die persönlichen Strafen lagen dagegen wesentlich näher beieinander. Im Spielprotokoll stehen sieben Zeitstrafen gegen Heitersheim und sechs gegen Oberhausen; auf beiden Seiten wurde jeweils ein Spieler nach seiner dritten Zeitstrafe disqualifiziert.

 

Die Statistik allein erlaubt keine Bewertung jeder einzelnen Entscheidung. Sie verdeutlicht allerdings, welchen Stellenwert die Siebenmeter in dieser Begegnung hatten. Der daraus entstandene Ärger prägte die Bewertung des Spiels aus Heitersheimer Sicht wesentlich.

 

Erfolgreichster HBL-Werfer war Moritz Bermeitinger mit zwölf Treffern, gefolgt von Philip Leslie mit fünf und Veit Bermeitinger mit vier Toren.

 

Am Ende stand für die Löwen eine Niederlage mit drei Toren Unterschied. Neben dem starken Beginn bleibt aus Sicht der Gastgeber vor allem der erhebliche Klärungsbedarf hinsichtlich der Siebenmeterentscheidungen.

 

HBL-Torschützen: Moritz Bermeitinger 12/3, Philip Leslie 5, Veit Bermeitinger 4, Jonas Ruck 3, Lars Suttner 3, Jannis Placzek 3, Corvin Schmälzle 2, Sebastian Loose 2.



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HBL F-Jugend, gemischt – F-Jugend Spielfest

75 Kinder, jede Menge Handball und ganz viel Gold | ()

75 Kinder, jede Menge Handball und ganz viel Gold




F-Jugend-Spielfest der HandBall Löwen Heitersheim begeistert Kinder und Familien

 

Eine volle Tribüne, begeisterte Kinder und eine Halle voller Bewegung: Beim F-Jugend-Spielfest der HandBall Löwen Heitersheim am Samstag, 10. Oktober, wurde die Malteserhalle zum Treffpunkt für den jüngsten Handballnachwuchs. 75 Kinder waren mit ihren Eltern, Angehörigen sowie Trainerinnen und Trainern gekommen, um gemeinsam einen Nachmittag zu erleben, an dem die Freude am Spielen im Mittelpunkt stand.


Von 13:30 bis 16 Uhr gehörte die Halle den jungen Sportlerinnen und Sportlern. Auf zwei Spielfeldern traten die Mannschaften aus Bötzingen, Müllheim/Neuenburg, Waldkirch/Denzlingen, Weil/Dreiland und den Hausherren aus Heitersheim gegeneinander an. Die Kinder liefen, passten, warfen und zeigten mit großem Einsatz, wie viel Begeisterung für Handball in ihnen steckt. Von der voll besetzten Tribüne begleiteten Eltern und Angehörige das Geschehen und sorgten für eine lebendige, herzliche Atmosphäre.

 

Auch zwischen den Handballspielen kam keine Langeweile auf: An drei Spielstationen konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit erproben und sich bei abwechslungsreichen Aufgaben austoben. Ob auf dem Spielfeld oder an den Stationen – überall wurde gemeinsam gespielt, ausprobiert und gelacht. So verband das Spielfest sportliche Herausforderungen mit genau dem, was Kinder für den Vereinssport begeistert: Bewegung, Gemeinschaft und Erfolgserlebnisse.

 

Den besonderen Abschluss bildete die Übergabe der Goldmedaillen und Urkunden. Monja und Axel überreichten jedem Kind eine Auszeichnung. Die Botschaft auf der Urkunde brachte den Gedanken des Nachmittags auf den Punkt: „Ihr seid Gold wert. ALLE SIND SIEGER.“ Dazu kam ein Dank für den Einsatz, den Teamgeist und die Freude am Handball. Jedes Kind sollte mit einer schönen Erinnerung nach Hause gehen – und mit dem Gefühl, ein wichtiger Teil dieses gemeinsamen Erlebnisses gewesen zu sein.

 

Zum gelungenen Nachmittag gehörte auch die Bewirtung. Frisch gebackene Waffeln sowie selbst gemachte Kuchen und Muffins der Eltern des HBL-Teams sorgten für Stärkung und boten den Familien Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Möglich wurde das Spielfest durch ein engagiertes Team, das auf und neben dem Spielfeld mit anpackte. David und Jonathan begleiteten die Spiele als Schiedsrichter. Jule, Marius und Anna-Lina betreuten die Spielstationen und Fabian unterstützte beim Aufwärmen und als Schiedsrichter. Monja brachte sich intensiv in die Organisation ein und betreute das HBL-Team während der Spiele. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die Kinder einen abwechslungsreichen und gut organisierten Nachmittag erleben konnten.

 

Ein besonderer Dank der HandBall Löwen gilt allen Helferinnen und Helfern, den Eltern an der Theke und allen, die Kuchen und Muffins gebacken haben. Ebenso herzlich bedankt sich der Verein bei den teilnehmenden Kindern, ihren Trainerinnen und Trainern sowie den mitgereisten Familien. Sie alle haben die Malteserhalle mit Leben gefüllt und das Spielfest zu einem fröhlichen Handballfest gemacht.

 

Am Ende blieben viele zufriedene Gesichter, eine ausgelassene Stimmung und schöne gemeinsame Erinnerungen. Die HandBall Löwen Heitersheim freuen sich darauf, die jungen Mannschaften und ihre Familien im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Denn dieser Nachmittag hat gezeigt: Die Begeisterung für Handball beginnt mit gemeinsamen Erlebnissen – und an diesem Tag waren alle Sieger.






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HG Müllheim/Neuenburg – HBL Herren I

Zu viele Chancen liegen lassen – Löwen verlieren in Müllheim | 27:21 (15:9)

Die HandBall Löwen Heitersheim verlieren ihre erste Standortbestimmung in der Bezirksoberliga bei der HG Müllheim/Neuenburg mit 27:21. Nach dem Abstieg aus der Landesliga und einem personellen Umbruch suchen beide Mannschaften noch ihren Platz in der neuen Liga. Spielerisch halten die Löwen mit – entscheiden lässt sich die Partie jedoch vor allem an einem Punkt: der Chancenverwertung.

 

MÜLLHEIM. Für beide Mannschaften war dieses Spiel mehr als nur der Auftakt in eine neue Saison. Sowohl die HG Müllheim/Neuenburg als auch die HandBall Löwen Heitersheim mussten nach dem Abstieg aus der Landesliga einen Umbruch bewältigen. Die Bezirksoberliga ist für beide Teams neues Terrain. Entsprechend war die Partie am Samstagabend in Müllheim auch eine erste Standortbestimmung – und das war beiden Mannschaften in den Anfangsminuten anzumerken.

 

Nervös, teilweise hektisch und mit einigen Fehlern starteten die beiden Teams in die Begegnung. Den besseren Umgang mit dieser Nervosität fanden allerdings die Hausherren. Zwar brachte Moritz Bermeitinger die Heitersheimer bereits nach 87 Sekunden mit 1:0 in Führung, doch Müllheim antwortete schnell und setzte sich nach und nach ab.

 

Während die Gastgeber zunehmend Sicherheit fanden, machten sich die Löwen das Leben vor allem selbst schwer. Heitersheim kam durchaus zu seinen Möglichkeiten, spielte sich immer wieder gute Abschlusssituationen heraus – ließ davon jedoch viel zu viele ungenutzt. Insgesamt elf hundertprozentige Torchancen vergaben die Gäste im Verlauf der Partie. Bereits in der Anfangsphase blieb unter anderem ein Siebenmeter ungenutzt.

 

Müllheim zeigte sich vor dem Tor wesentlich konsequenter. Über 5:2 und 9:4 bauten die Gastgeber ihren Vorsprung aus. Löwen-Trainer Cinar und Mannschaft versuchten nach gut 17 Minuten mit einer Auszeit gegenzusteuern, doch an der grundsätzlichen Problematik änderte sich zunächst wenig. Heitersheim investierte viel, kam zu Chancen, belohnte sich aber zu selten. Gleichzeitig kassierten die Gäste auf der anderen Seite zu viele einfache Treffer.

 

Nach 22 Minuten lag Müllheim beim 13:6 erstmals mit sieben Toren vorne. Bis zur Pause konnten die Löwen den Rückstand zumindest etwas stabilisieren, beim Stand von 15:9 ging es in die Kabinen.

 

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild zunächst ähnlich. Heitersheim spielte mit, brachte sich durch ausgelassene Möglichkeiten und defensive Unachtsamkeiten aber immer wieder selbst um die Chance, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Müllheim nutzte diese Fehler konsequent und zog zwischenzeitlich bis auf zehn Tore davon.

 

Bemerkenswert war allerdings, dass die Löwen trotz des deutlichen Rückstands nicht auseinanderfielen. Mitte der zweiten Halbzeit fanden sie offensiv zunehmend bessere Lösungen. Vor allem Veit Bermeitinger setzte mit mehreren Treffern Akzente, auch Philip Leslie, Lars Suttner, Corvin Schmälzle und später Sebastian Loose trugen sich in die Torschützenliste ein.

 

Beim 27:17 gut sieben Minuten vor dem Ende schien die Begegnung längst entschieden. Doch Heitersheim zeigte Moral. Die Löwen ließen in der Schlussphase keinen weiteren Gegentreffer mehr zu und erzielten durch Sebastian Loose, Corvin Schmälzle und Jonas Kruck noch vier Tore. So verkürzten die Gäste bis zur Schlusssirene auf 27:21.

 

Am verdienten Sieg der HG Müllheim/Neuenburg änderte das nichts. Die Hausherren waren an diesem Abend vor allem konsequenter und bestraften die Fehler der Heitersheimer effektiver.

 

Für die Löwen liefert die erste Standortbestimmung dennoch nicht nur negative Erkenntnisse. Das Endergebnis wirkt deutlicher, als es der spielerische Verlauf über weite Strecken vermuten ließ. Heitersheim konnte sich auch unter Druck Chancen herausspielen und zeigte, dass es in der neuen Liga grundsätzlich mithalten kann.

 

Genau dort liegt zugleich der entscheidende Arbeitsauftrag für die kommenden Wochen: Elf ausgelassene Großchancen sind in einem Spiel auf diesem Niveau kaum zu kompensieren. Kommen dazu zu viele einfache Gegentore, wird es schwer, eine solche Begegnung zu gewinnen.

 

Die Erkenntnis aus Müllheim fällt deshalb durchaus differenziert aus: Die Löwen sind in der Bezirksoberliga konkurrenzfähig. Nun müssen sie aus guten Angriffen häufiger Tore machen und defensiv konsequenter werden. Gelingt beides, kann eine Partie wie diese schnell einen völlig anderen Verlauf nehmen.

 

HG Müllheim/Neuenburg – HandBall Löwen Heitersheim 27:21 (15:9).


Es spielten (Tore):


Niklas Meyer (Tor), Jonas Kruck (1), Lars Suttner (4), Helge Kaltenbach, Moritz Bermeitinger (5), Linus Bredemeyer , Marco Suttner, Michael Willmann (Tor), Corvin Schmälzle (2), Philip Leslie (2), Veit Bermeitinger (5), Sebastian Loose (2).




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HBL D-Mädchen –

Auch in der Vorbereitung viele gemeinsame Momente erleben 😃 | ()

HANDBALL...unser Sport

Training, Saisonspiele, Spaß, gemeinsame Events...

Löwen Momente mit unserem Mädels Team!

- wie an diesem Wochenende zu unseren HSG Freunden, um gemeinsam das letzte Heimspiel ihrer Red Sparrows (1.Damen in der 2.Bundesliga) lautstark zu unterstützen und das Ferienwochenende zugleich einzuleiten

Mit der Bahn gleich doppelt so viel Spaß.

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– HBL Herren I

„Historischer Final Four-Tag: Die HandBall Löwen Heitersheim schreiben im prestigeträchtigen SHV-Pokal Vereinsgeschichte“ | ()


 

Was für ein Tag. Was für ein Auftritt. Und was für ein Moment für den gesamten Verein.

 

Beim Final Four des traditionsreichen und hochklassig besetzten SHV-Pokals der Männer stand mit den HandBall Löwen Heitersheim erstmals in der Vereinsgeschichte ein Team aus Heitersheim auf dieser Bühne – und war zugleich der einzige Vertreter aus dem Markgräflerland in einem Teilnehmerfeld, das mit zahlreichen Hochkarätern aus Verbands- und ambitionierten höherklassigen Ligen besetzt war.

 

Der SHV-Pokal hat im südbadischen Handball einen besonderen Stellenwert: Er vereint Mannschaften aus unterschiedlichen Leistungsebenen, darunter Verbandsligisten und Teams mit klaren Ambitionen Richtung Oberliga. Genau diese Mischung sorgt jedes Jahr für hochintensive, unberechenbare und sportlich extrem anspruchsvolle Duelle – und macht den Wettbewerb zu einem echten Gradmesser über Liga-Grenzen hinweg.

 

Neben der TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, der SG Freiburg sowie dem späteren Sieger und Verbandsligisten SG Ohlsbach/Elgersweier war somit von Beginn an klar: Die Löwen gingen als Außenseiter in ein Turnier auf sehr hohem Niveau – und haben genau dort ein sportliches Ausrufezeichen gesetzt.

 

Souveräner Halbfinalauftritt gegen Freiburg

 

Im ersten Spiel des Tages zeigte die Mannschaft von Beginn an, dass sie nicht gekommen war, um nur Erfahrung zu sammeln. Mit einer konzentrierten und spielerisch reifen Leistung dominierten die Löwen die Partie gegen die SG Freiburg und setzten sich deutlich mit 32:18 (18:8) durch.

 

Bereits nach wenigen Minuten wurde der Klassenunterschied sichtbar. Ein schneller 9:5-Lauf nach nur 12,5 Minuten brachte früh Kontrolle ins Spiel. Bis zur Pause wurde der Vorsprung konsequent ausgebaut – 18:8 zur Halbzeit.

 

Besonders beeindruckend war eine Phase von sechs Toren in Serie, die Freiburg endgültig den Zahn zog. Bester Torschütze war Sandro Argenziano mit neun Treffern.

 

Ein Sieg, der nicht nur das Finale bedeutete, sondern auch ein klares Statement im gesamten Wettbewerb setzte.

 

Finale gegen den Favoriten – und ein Auftritt mit Charakter

 

Im Endspiel wartete mit der SG Ohlsbach/Elgersweier der erwartet schwere Gegner: Tabellenzweiter der Verbandsliga, klarer Favorit und bereits auf dem Weg Richtung Oberliga-Qualifikation.

 

Doch die Löwen zeigten erneut, warum sie an diesem Tag völlig zurecht im Finale standen.

 

Die Heitersheimer zeigten ihr schnelles Tempospiel, standen konzentriert in der Abwehr und zwang den Favoriten in ungewohnte Situationen und machte ihn sichtbar nervös. Zur Halbzeit lag man 12:18 zurück, am Ende stand ein 22:30 – ein Ergebnis, das den tatsächlichen Spielverlauf nur bedingt widerspiegelt.

 

Denn über weite Strecken war es ein Spiel auf beeindruckendem Niveau, in dem die HandBall Löwen Heitersheim kämpferisch, taktisch und emotional voll dagegenhielten.

 

Zwischen Minute 39 und 44 blieb das Spiel sogar ohne Treffer – ein Abschnitt, der die enorme Intensität und den Willen beider Teams eindrucksvoll unterstreicht.

 

Unser Teammanager fand nach diesem historischen Turniertag klare und stolze Worte:

 

„Wir waren heute nicht nur dabei – wir haben Geschichte geschrieben. Erstmals Final Four, erstmals Finale, und ein Auftritt, der zeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Wenn wir diese Leistung über eine ganze Saison hätten abrufen können, wären wir nie in der unteren Tabellenregion gelandet. Das haben uns auch neutrale Trainer und Zuschauer bestätigt. Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft.“

 

Ein Abschied mit Haltung – und ein starkes Zeichen für die Zukunft

Auch wenn das Finale verloren ging, bleibt ein eindrucksvolles Gesamtbild: Die HandBall Löwen Heitersheim haben im prestigeträchtigen SHV-Pokal nicht nur sportlich überzeugt, sondern sich auf einer großen Bühne eindrucksvoll präsentiert.

 

Es war ein versöhnlicher, aber vor allem stolzer Abschluss einer Saison, die nun mit einem historischen Moment endet.

 

Heitersheim hat sich nicht versteckt. Heitersheim hat geliefert.

 

Es spielten für die HandBall Löwen Heitersheim (Tore insgesamt in beiden Spielen): 

Sandro Argenziano (16), Sebastian Loose (6), Nico Dobronn (6), Moritz Bermeitinger (9), Veit Bermeitinger (6), Vincent Hofmann (2), Frederik Schüle (Tor/1), Hendrik Sonst (3), Lars Suttner (1), Jonas Kruck, Niklas Meyer (Tor), Corvin Schmälzle (4), Marius Sonst, Constantin Vasconi


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TSV Alemannia Freiburg-Zähringen – HBL Herren I

Mit Stolz verabschiedet: Löwen zeigen Herz – und sagen einer Ära Lebewohl | 30:17 (12:10)

 

Freiburg-Zähringen. Es war das letzte Spiel einer schweren Saison. Das letzte Spiel in der Landesliga. Und es war zugleich der emotionale Abschied mehrerer Gesichter, die die HandBall Löwen Heitersheim über Jahre geprägt haben. Trotz der am Ende deutlichen 17:30 (10:12)-Niederlage beim TSV Alemannia Freiburg-Zähringen verkauften sich die Löwen lange Zeit mit großem Herzen, Leidenschaft und beeindruckender Moral.

 

Wer nur das Endergebnis liest, wird dem Spielverlauf nicht gerecht. Denn insbesondere in der ersten Halbzeit zeigten die abstiegsgeplagten Gäste noch einmal, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Mutig, schnell und mit großem Einsatz hielten die Löwen gegen den Favoriten dagegen, spielten auf Augenhöhe und setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche.

 

Nach 15 Minuten führte Heitersheim verdient mit 6:5. Die Mannschaft agierte konzentriert, verteidigte diszipliniert und erspielte sich zahlreiche hochkarätige Torchancen. Dass die Löwen zur Pause dennoch mit 10:12 zurücklagen, hatte vor allem einen Namen: Fabian Krepper.

 

Der Torhüter der Gastgeber wuchs über sich hinaus und entschärfte allein in der ersten Hälfte mindestens sechs glasklare Hundertprozentige der Gäste. Ohne seine spektakulären Paraden hätte Heitersheim früh deutlich davonziehen können.

 

„Ich wusste, dass ich alles geben muss und mit besonderen Paraden die Torchancen der Löwen verhindern musste. Ansonsten hätten sie uns mit ihrem Tempo überrannt“, sagte Krepper nach dem Spiel.

 

Nach dem Seitenwechsel schwanden bei den Löwen dann zunehmend die Kräfte. Zu viele technische Fehler schlichen sich ins Spiel ein, die zuvor stabile Abwehr verlor an Zugriff und auch beste Möglichkeiten blieben ungenutzt. Freiburg-Zähringen nutzte dies eiskalt aus, kam immer besser ins Tempospiel und setzte sich Tor um Tor ab.

 

Ein Sechs-Tore-Lauf der Hausherren in der Schlussphase besiegelte schließlich die klare Niederlage. Bester Werfer der Gastgeber war Nico Kretschmar mit acht Treffern.

 

Doch an diesem Abend stand das Ergebnis nur noch am Rande im Mittelpunkt. Viel größer war die Bedeutung des Abschieds. Mit Trainer Sommerkorn endet eine prägende Zeit an der Seitenlinie, zudem verlassen gleich sechs Stammspieler die Mannschaft.

 

Trainer Sommerkorn rang nach Spielende um Worte: „Diese Mannschaft hat Charakter gezeigt – darauf bin ich stolz.“

 

Auch Teammanager wurde emotional: „Heute geht mehr zu Ende als nur eine Saison. Wir verlieren Spieler, Charaktere und Freunde. Aber was bleibt, ist Stolz auf diese Mannschaft, auf ihren Kampfgeist und auf alles, was wir gemeinsam erlebt haben.“

 

So endet für die HandBall Löwen Heitersheim das Kapitel Landesliga zwar mit einem Abstieg, aber nicht ohne Würde. Die erste Halbzeit in Zähringen zeigte eindrucksvoll, dass in dieser Mannschaft mehr steckte, als es die Tabelle ausdrückt.

 

Und die Löwen haben noch ein letztes großes Ziel vor Augen: Bereits am kommenden Sonntag steigen in Freiburg die Final Four des Verbandspokals. Dort trifft Heitersheim als einziger Landesligist auf zwei höherklassige Verbandsligisten – ein weiterer Beweis dafür, welches Potenzial und welchen Charakter diese Mannschaft in sich trägt.

 

Es spielten für die HandBall Löwen Heitersheim (Tore): Sandro Argenziano (5), Veit Bermeitinger (3), Nico Dobronn (3), Corvin Schmälzle (3), Moritz Bermeitinger (2), Sebastian Loose (1), Linus Bredemeyer, Julian Lennartz (Tor), Niklas Meyer (Tor), Frederik Schüle (Tor), Hendrik Sonst, Marius Sonst


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HBL Herren I – HSG Nonnenweier/Ottenheim

Befreiungsschlag im letzten Heimspiel – Löwen bezwingen Aufstiegsaspiranten und sorgen für emotionale Abschiede | 33:32 (18:17)


 

Heitersheim, 26. April 2026 – Es war ein Abend, der alles vereinte, was den Handball ausmacht: Leidenschaft, Spannung, Emotionen – und am Ende ein hochverdienter Sieg der HandBall Löwen Heitersheim. Trotz des bereits feststehenden Abstiegs aus der Landesliga zeigten die Löwen im letzten Heimspiel der Saison eine beeindruckende Leistung und bezwangen den Tabellendritten HSG Nonnenweier/Ottenheim mit 33:32 (18:17). Damit nahmen sie dem Gegner zugleich die letzten Aufstiegshoffnungen.


Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und ausgeglichene Partie. Nach 15 Minuten lagen die Gastgeber mit 11:9 in Führung, konnten diesen Vorsprung bis zur Halbzeit knapp behaupten (18:17). Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel hochspannend, ehe sich die Löwen in einer torreichen Schlussphase durchsetzten. Allen voran überzeugte Marius Sonst, der mit einem überragenden Auftritt und 7 Toren maßgeblich zum Heimsieg beitrug und einmal mehr seine Klasse unter Beweis stellte.

 

Doch das Ergebnis war an diesem Abend beinahe zweitrangig. Vielmehr war es die Art und Weise, wie sich die Löwen präsentierten: befreit, mutig und mit sichtbar großer Spielfreude. Anstatt in Tristesse zu verfallen, zeigte die Mannschaft ihr volles Leistungsvermögen.

 

„Wir haben heute endlich das gezeigt, was wirklich in uns steckt. Die Jungs haben befreit aufgespielt und ihr gesamtes Können abgerufen. Das war über die gesamte Saison hinweg unser Potenzial – leider hat uns oft das Nervenkostüm gefehlt, diese Leistung konstant über 60 Minuten zu bringen“, resümierte Teammanager Axel Bermeitinger nach dem Spiel.

 

Mit diesem Auftritt unterstrichen die Löwen eindrucksvoll, dass sie durchaus in der Lage sind, auch Topmannschaften zu schlagen. Ein Umstand, der den Abstieg umso bitterer erscheinen lässt.

 

Im Anschluss an die Partie wurde es dann emotional. Nach insgesamt 15 Jahren bei den HandBall Löwen, davon fünf Jahre als Trainer der ersten Herrenmannschaft in der Landesliga, wurde Trainer Michael Sommerkorn feierlich verabschiedet.

 

„Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft. Die Entwicklung, der Zusammenhalt und die Leidenschaft, die das Team zeigt, sind außergewöhnlich. Es fällt mir extrem schwer, jetzt aufzuhören, aber aus beruflichen Gründen habe ich leider keine andere Wahl“, erklärte Sommerkorn sichtlich bewegt.

 

Neben dem Trainer musste der Verein auch fünf verdiente Stammspieler verabschieden, die ihre aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden: die Brüder Hendrik und Marius Sonst, Vincent Hoffmann, Nico Dobronn sowie Sandro Argenziano. Die Abschiede gingen unter die Haut und spiegelten den starken Teamgeist innerhalb der Mannschaft wider.

 

Auch für Teammanager Bermeitinger beginnt nun eine herausfordernde Phase: „Die Emotionen heute haben noch einmal gezeigt, was für ein besonderer Zusammenhalt in dieser Mannschaft steckt. Genau diesen Kern gilt es jetzt zu bewahren. Meine Aufgabe wird es sein, das bestehende Team zusammenzuhalten, einen neuen Trainer zu finden und gezielt den einen oder anderen Spieler dazuzugewinnen, damit wir in der kommenden Saison schnellstmöglich wieder Anschluss finden.“

 

Trotz des sportlichen Rückschlags sendet dieser letzte Heimauftritt ein klares Signal: Die HandBall Löwen Heitersheim geben sich nicht auf – und werden alles daransetzen, gestärkt zurückzukommen. 

 

Außerdem hat diese Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte das Final Four des SHV-Pokals am 10. Mai 2026 in Freiburg in der Wentzingerhalle erreicht.

 

Es spielten für die HandBall Löwen Heitersheim (Tore): Marius Sonst (7), Sandro Argenziano (6), Sebastian Loose (5), Corvin Schmälzle (5), Moritz Bermeitinger (4), Nico Dobronn (2), Veit Bermeitinger (1), Jonas Kruck (1), Hendrik Sonst (1), Lars Suttner (1), Vincent Hofmann, Julian Lennartz (Tor), Niklas Meyer (Tor), Frederik Schüle (Tor).


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SV Zunsweier – HBL Herren I

Löwen zeigen Herz beim Spitzenreiter – Abstieg trotz couragiertem Auftritt besiegelt | 34:23 (14:11)


 

Offenburg-Zunsweier. Die Vorzeichen vor der Partie in der Männer-Landesliga hätten klarer kaum sein können: Der Tabellenzweite SV Zunsweier empfing das Schlusslicht, die HandBall Löwen Heitersheim. Doch wer in der vollbesetzten Zuns-Arena einen Spaziergang der Hausherren erwartet hatte, wurde zumindest in der Anfangsphase eines Besseren belehrt.

 

Die Gäste aus Heitersheim starteten mutig und hielten bis zur 8. Minute beim 3:3 voll dagegen. Mit einer stabilen Abwehrleistung und viel Einsatz gelang es den Löwen, dem Favoriten Paroli zu bieten. Erst im weiteren Verlauf der ersten Hälfte setzte sich Zunsweier etwas ab und ging in der 13. Minute mit 7:5 in Führung. Ein entscheidender Faktor: Die Löwen ließen im Angriff zu viele klare Chancen ungenutzt. So stand zur Halbzeit ein 14:11 für die Gastgeber auf der Anzeigetafel.

 

Vor rund 250 Zuschauern entwickelte sich eine intensive Begegnung, getragen von einer beeindruckenden Atmosphäre. Die volle Halle sorgte für eine mitreißende Stimmung, die Spieler wie auch die Unparteiischen sichtlich genossen.

 

Nach dem Seitenwechsel erwischte Zunsweier den besseren Start und setzte sich mit einem 3:0-Lauf schnell auf 17:11 ab. Diesem Rückstand liefen die Löwen fortan hinterher. Trotz großem Kampfgeist gelang es den Gästen nicht mehr, entscheidend zu verkürzen. Zu viele technische Fehler, überhastete Abschlüsse und ein stark aufgelegter Torhüter der Hausherren verhinderten eine mögliche Aufholjagd.

 

„Die Jungs haben alles reingeworfen und bis zum Schluss gekämpft. Es ist brutal enttäuschend, weil wir wissen, dass wir mehr können. Aber genau diese Spiele zeigen auch, dass uns oft nur Kleinigkeiten fehlen“, sagte unser Teammanager sichtlich bewegt nach der Partie.

 

Trainer Sommerkorn analysierte nüchtern: „Wir haben defensiv über weite Strecken ordentlich gearbeitet. Entscheidend war jedoch unsere Chancenverwertung. In dieser Liga werden solche Fehler konsequent bestraft.“

 

Am Ende stand ein deutlicher 34:23 (14:11)-Erfolg für den SV Zunsweier, der mit einer starken zweiten Halbzeit seine Aufstiegsambitionen untermauerte und nun als Tabellenführer dasteht. Erfolgreichster Torschütze der Partie war Moritz Bermeitinger von den HandBall Löwen Heitersheim mit zehn Treffern - Sandro Argenziano zeigte eine beeindruckende Abwehrleistung und verhinderte zahlreiche Torchancen der Hausherren.

 

Für die Löwen hat die Niederlage weitreichende Konsequenzen: Der Abstieg ist nun besiegelt. Mindestens zwei Teams müssen die Liga verlassen – Heitersheim gehört dazu. Eine bittere, aber letztlich auch folgerichtige Entwicklung einer Saison, in der die Mannschaft ihr Potenzial zu selten über 60 Minuten abrufen konnte.

 

Dennoch bleibt ein positiver Eindruck aus der Ortenau: Die Löwen bewiesen Moral, hielten phasenweise mit dem Spitzenreiter mit und zeigten, dass sie als Team intakt sind. Am Willen mangelte es nicht – vielmehr waren es fehlende Konstanz und Nervenstärke, die eine bessere Saison verhinderten.

 

Am kommenden Sonntag (16:30 Uhr) empfangen die Löwen die HSG Nonnenweier/Ottenheim zum letzten Heimspiel der Saison in der Malteserhalle Heitersheim.

 

Es spielten (Tore) für die HandBall Löwen Heitersheim: Moritz Bermeitinger (10), Sandro Argenziano (6), Veit Bermeitinger (2), Lars Suttner (2), Corvin Schmälzle (1), Hendrik Sonst (1), Marius Sonst (1), Vincent Hofmann, Jonas Kruck, Sebastian Loose, Niklas Meyer (Tor), Sebastian Frederic Schnitzer, Frederik Schüle (Tor).


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HBL Herren II – TV Bötzingen

🦁 Löwen machen den Aufstieg perfekt | 42:32 (21:14)

Mit einer starken Teamleistung haben die HandBall Löwen Heitersheim am Samstagabend einen überzeugenden Heimsieg eingefahren

– und damit vorzeitig den Aufstieg in die Bezirksliga klargemacht.


Von der ersten Minute an zeigte die Mannschaft, dass sie dieses Ziel gemeinsam erreichen wollte: hohes Tempo, viel Bewegung und Tore aus allen Mannschaftsteilen.

Besonders erfreulich: Die Treffer verteilten sich auf viele Schultern – ein echtes Zeichen für den starken Zusammenhalt im Team.


Genau dieser Mannschaftsgedanke hat die Löwen über die gesamte Saison getragen und nun verdient belohnt.


Ein großes Dankeschön an unsere Zuschauer, die die Halle einmal mehr in eine echte Löwenhöhle verwandelt haben.

Mit euch im Rücken macht Handball in Heitersheim einfach doppelt Spaß – wir freuen uns auf alles, was kommt!



HandBall Löwen Heitersheim: Corvin Schmälzle (9), Jonas Kruck (8), Philip Leslie (7), Sebastian Frederic Schnitzer (7)

Lars Suttner (5), Jannis Placzek (2), Andreas Röttele (2), Frank Seeling (1), Serafino Virtuoso (1), Robin Bauer, Fabian Mauch

Andreas Plöntzke, Michael Willmann Offizielle: Selcuk Cinar, Marius Schneider




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HBL Herren I – HG Müllheim/Neuenburg

Nervenkrimi im Kellerduell: Löwen brechen nach Aufholjagd ein – bittere Derby-Niederlage im Abstiegskampf | 24:27 (13:14)


 


Die Ausgangslage hätte kaum brisanter sein können: Tabellenletzter gegen Vorletzten, Derby-Atmosphäre, volle Ränge in der Malteserhalle – und vier Endspiele um den Klassenerhalt vor der Brust. Als die HandBall Löwen Heitersheim auf die HG Müllheim/Neuenburg trafen, war klar: Dieses Spiel würde mehr sein als nur zwei Punkte. Es war ein Fingerzeig im Abstiegskampf der Herren-Landesliga.

 

Und genau diese Bedeutung war von der ersten Sekunde an spürbar. Nervosität, Anspannung, viele technische Fehler auf beiden Seiten – ein klassisches Spiel, in dem nicht nur die bessere Mannschaft, sondern vor allem die mental stärkere gewinnen würde. Den besseren Start erwischten dabei die Gäste aus Müllheim.

 

Während die Löwen noch nach Struktur suchten, nutzte die HG ihre Chancen konsequent und setzte sich früh ab. Bereits in der 11. Minute stand ein ernüchterndes 3:9 aus Sicht der Hausherren auf der Anzeigetafel.Doch die Löwen bewiesen Moral. Angetrieben von der lautstarken Kulisse in der voll besetzten Malteserhalle besannen sie sich auf ihre Stärken. Die Abwehr stabilisierte sich zusehends, im Angriff wurden die Chancen geduldig herausgespielt. Beim Stand von 10:14 in der 24. Minute begann dann eine Phase, die zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt: Mit sechs Toren in Folge drehten die Löwen das Spiel auf 16:14 – eine beeindruckende Serie, die die Halle zum Beben brachte.

 

Trotz dieser Aufholjagd ging es mit einem knappen 13:14-Rückstand in die Halbzeitpause. Doch die Hausherren blieben dran und setzten nach dem Seitenwechsel noch einen drauf: In der 36. Minute führten die Löwen erstmals deutlich mit 18:15. Das Spiel schien zu kippen. Was folgte, war jedoch ein Déjà-vu, das sich wie ein roter Faden durch die Saison zieht. Statt die Führung souverän zu verwalten, verfielen die Löwen wieder in alte Muster. Nervosität und Unsicherheit kehrten zurück, einfache Fehler in Angriff und Abwehr häuften sich.

 

Die HG Müllheim/Neuenburg witterte ihre Chance – und nutzte sie eiskalt. Mit einem eigenen Lauf von fünf Treffern in Folge drehten die Gäste die Partie erneut und gingen mit 18:20 in Führung.Die Löwen kämpften, doch die Verunsicherung war spürbar. Am Ende mussten sie sich im so wichtigen Derby mit 24:27 geschlagen geben – eine Niederlage, die besonders schmerzt.

 

Entsprechend groß war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff. Der Teammanager fand deutliche Worte:

„Es ist extrem bitter. Wir schlagen uns wieder einmal selbst. Wir haben das Zeug dazu, solche Spiele zu gewinnen – aber wir schaffen es nicht, unsere Leistung konstant über die gesamte Spielzeit abzurufen.“

 

Auch Trainer Sommerkorn zeigte sich ratlos:

„Die Qualität ist da, das sieht man in Phasen wie unserer Serie im ersten Durchgang. Aber wir sind zu nervös, zu angespannt. Daraus entstehen Unsicherheiten, und die führen zu Fehlern – sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Das zieht sich leider durch.

 

Für die Löwen wird die Situation damit immer prekärer. Drei Spiele bleiben noch, um den Klassenerhalt rechnerisch möglich zu machen – eine Herkulesaufgabe. Die HG Müllheim/Neuenburg hingegen kann mit neuem Selbstvertrauen in die kommenden Begegnungen gehen. Für die HandBall Löwen Heitersheim bleibt die Hoffnung, dass sie in den verbleibenden Spielen endlich das abrufen, was zweifellos in ihnen steckt – und sich doch noch für ihren Kampf belohnen.

 

Die Löwen treten am kommenden Sonntag, den 19.04.2026 um 14 Uhr in Zunsweier gegen den Tabellenzweiten an. Gäste und Fans sind willkommen, im Mannschaftsbus mitzureisen.

 

Es spielten für die HandBall Löwen Heitersheim (Tore): Moritz Bermeitinger (5), Veit Bermeitinger (4), Sebastian Loose (4), Lars Suttner (4), Sandro Argenziano (3), Vincent Hofmann (2), Corvin Schmälzle (1), Marius Sonst (1), Linus Bredemeyer, Julius Hofmann, Jonas Kruck, Niklas Meyer, Sebastian Frederic Schnitzer, Frederik Schüle, Hendrik Sonst, Constantin Vasconi